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Forschungsprojekt „multimo⁵⁻⁷“
Ausführliche Informationen zur Studie Teil B für schulisches Personal
Stand: 12.03.2026
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Forschungsprojekt „multimo⁵⁻⁷“
Ausführliche Informationen zur Studie Teil B für schulisches Personal
Stand: 12.03.2026
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Studie zu multimo⁵⁻⁷, die vom Lehrstuhl für Erziehungshilfe und Sozial-emotionale Entwicklungsförderung von Herrn Prof. Dr. Thomas Hennemann (Studienleitung) und dem Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation von Frau Prof.in Dr. Charlotte Hanisch an der Universität zu Köln durchgeführt wird. In dieser Studie wird untersucht, wie durch ein mehrstufiges schulisches Fördersystem Kinder im Übergang von der Vorschule in die Grundschule gezielt gefördert und in ihrer schulischen sowie sozial-emotionalen Entwicklung unterstützt werden können.
1. Warum führen wir die Studie durch?
Das Forschungsprojekt multimo⁵⁻⁷ wird an maximal 12 Grundschulen durchgeführt und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Ziel des Projekts ist es, Schulen bei der Weiterentwicklung ihrer Förderstrukturen im Sinne eines mehrstufigen Fördersystems (Multi-Tiered System of Support, MTSS) zu unterstützen und gleichzeitig wissenschaftlich zu untersuchen, wie solche Systeme im schulischen Alltag umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt des Projekts steht daher sowohl die Schulentwicklung als auch die wissenschaftliche Begleitforschung. Die teilnehmenden Schulen werden dabei durch Fortbildungen, Coachings und fachliche Begleitung unterstützt, um ein mehrstufiges Förderkonzept für die Bereiche emotional-soziale Entwicklung, Lernen und Sprache im Schulalltag umzusetzen. Die konkreten Fördermaßnahmen und Interventionen orientieren sich an den jeweiligen Bedarfen der Schulen und der Kinder. Dabei werden ausschließlich evidenzbasierte pädagogische Maßnahmen eingesetzt, die in der Bildungsforschung bereits untersucht wurden. Dazu gehören beispielsweise strukturierte Unterrichtsstrategien, Maßnahmen zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen oder zusätzliche Förderangebote in Kleingruppen.
Die wissenschaftliche Studie begleitet die Umsetzung dieser Maßnahmen und untersucht insbesondere:
- wie gut die Fördermaßnahmen im schulischen Alltag umgesetzt werden können,
- wie Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte die Umsetzung erleben,
- und welche Auswirkungen die Maßnahmen auf die Entwicklung der Kinder sowie auf schulische Prozesse haben.
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte sind während der zweijährigen Projektlaufzeit in das Projekt eingebunden.
Die Teilnahme umfasst insbesondere:
- die Umsetzung der vereinbarten Fördermaßnahmen im Unterricht,
- pädagogische Einschätzungen und kurze Dokumentationen zum Lern- und Sozialverhalten der Kinder,
- die Teilnahme an Fortbildungen und schulbezogenen Coachings,
- sowie optional die Teilnahme an Fragebogenerhebungen oder Interviews zur Einschätzung der Projektumsetzung.
Der zusätzliche Zeitaufwand für Lehrkräfte entsteht vor allem durch die Teilnahme an Fortbildungen sowie durch kurze Dokumentationen und Befragungen im Rahmen der Studie. Interviews oder Fragebogenerhebungen dauern in der Regel etwa 30 bis 45 Minuten und finden nur mit vorheriger Zustimmung statt. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Lehrkräfte können ihre Teilnahme jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden. Ihnen entstehen daraus keine beruflichen Nachteile.
2. Wie ist der Ablauf der Studie?
Das Projekt multimo⁵⁻⁷ wird durch das bundesweite Bildungsprogramm Startchancen gefördert. Ziel des Projekts ist es, Kinder im Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule sowie in der Schuleingangsphase gezielt zu unterstützen und gleichzeitig schulische Förderstrukturen im Sinne eines mehrstufigen Fördersystems (Multi-Tiered System of Support, MTSS) weiterzuentwickeln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung der emotional-sozialen Entwicklung, des Lernens und der sprachlichen Kompetenzen nach Schuleintritt. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte werden im Verlauf des Projekts durch Fortbildungen und Coachings unterstützt. Insgesamt sind zwei bis drei Fortbildungen vorgesehen, die jeweils etwa ganztägig (ca. 6-8 Stunden) dauern und in der Regel im Rahmen der regulären Arbeitszeit stattfinden. Inhaltlich beschäftigen sich diese Fortbildungen mit den Grundlagen des mehrstufigen Fördersystems, mit evidenzbasierten Maßnahmen zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen sowie mit Strategien zur Förderung von Lern- und Sprachkompetenzen im Unterricht. Ergänzend dazu finden begleitende Coachings statt, in denen Lehrkräfte bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützt werden.
Multimo5-7 gliedert sich in zwei Teilprojekte:
- Teil A: Förderung der Schulbereitschaft vor Schuleintritt
- Teil B: Förderung nach der Einschulung entlang eines gestuften Förderansatzes.
Im Folgenden liegt der Schwerpunkt auf multimo⁵⁻⁷ Teil B.
In diesem Teil des Projekts wird das mehrstufige Fördersystem im schulischen Alltag umgesetzt. Dabei erhalten zunächst alle Kinder einer Klasse allgemeine präventive Maßnahmen im regulären Unterricht (Förderstufe 1). Wenn sich zeigt, dass einzelne Kinder zusätzliche Unterstützung benötigen, können ergänzende Förderangebote in Kleingruppen (Förderstufe 2) oder in individuellen Fördermaßnahmen (Förderstufe 3) eingesetzt werden. Die Auswahl und Planung dieser Fördermaßnahmen erfolgt in der Regel in Abstimmung zwischen Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und dem Projektteam. Grundlage dafür sind pädagogische Einschätzungen, Beobachtungen im Unterricht sowie diagnostische Informationen. Die eingesetzten Maßnahmen orientieren sich an evidenzbasierten Förderkonzepten, die in der Bildungsforschung bereits untersucht wurden. Die Fördermaßnahmen finden überwiegend im Rahmen des regulären Unterrichts oder bestehender schulischer Förderzeiten statt und dauern in der Regel mehrere Wochen bis Monate, abhängig vom individuellen Förderbedarf der Kinder. Für Kinder entsteht dadurch kein zusätzlicher Zeitaufwand außerhalb der Schule.
Die wissenschaftliche Begleitstudie untersucht, wie gut diese Fördermaßnahmen im schulischen Alltag umgesetzt werden können und welche Auswirkungen sie auf die Entwicklung der Kinder sowie auf schulische Prozesse haben. Dazu werden im Verlauf des Projekts verschiedene Daten erhoben. Die Datenerhebung erfolgt in der Regel zu zwei Zeitpunkten während des Schuljahres (z. B. zu Beginn und am Ende eines Schuljahres). Bei Kindern, die zusätzliche Unterstützung auf der zweiten Förderstufe erhalten, kann eine weitere Datenerhebung erfolgen, um den Entwicklungsverlauf genauer zu erfassen. Insgesamt sind daher maximal drei Erhebungszeitpunkte vorgesehen. Lehrkräfte geben dabei Einschätzungen zum Lern- und Sozialverhalten der Kinder ab. Diese Einschätzungen beziehen sich in der Regel auf alle Kinder der beteiligten Klassen und erfolgen mithilfe standardisierter Einschätzungsbögen. Zusätzlich dokumentieren Lehrkräfte die Umsetzung einzelner Fördermaßnahmen und können kurze Verhaltensbeobachtungen im Unterricht festhalten. Die Beobachtungen werden mithilfe kurzer standardisierter Dokumentationsbögen (z. B. Direct Behavior Rating) durchgeführt und betreffen beispielsweise Aspekte wie Aufmerksamkeit im Unterricht, Arbeitsverhalten oder soziale Interaktionen. Ergänzend dazu können kurze diagnostische Verfahren mit einzelnen Kindern durchgeführt werden, beispielsweise zur Einschätzung des Sprachverständnisses oder anderer sprachlicher Fähigkeiten. Diese Verfahren dauern in der Regel 10 bis 20 Minuten und werden außerhalb zentraler Unterrichtsphasen oder während bestehender Förderzeiten durchgeführt. Dazu gehören unter anderem Einschätzungsbögen zum Lern- und Sozialverhalten der Kinder wie der Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) sowie Einschätzungsbögen zu sprachlichen Fähigkeiten (z. B. nach Reber & Schönauer-Schneider, 2022). Zur Erfassung schulischer Strukturen und Prozesse wird außerdem das Survey-Feedback-Instrument zur Organisationsdiagnose an Schulen (ODAS) eingesetzt, das unter anderem Aspekte der schulischen Kommunikation sowie den Umgang mit Konflikten und Problemen in der Schule erfasst. Darüber hinaus werden verschiedene standardisierte Fragebögen zu professionellen Kompetenzen und zum beruflichen Erleben von Lehrkräften eingesetzt. Dazu gehören der Fragebogen zur diagnostischen Kompetenz von Lehrkräften in der inklusiven Schule (Da-KI; Jungjohann & Gebhardt, 2023), ein Fragebogenausschnitt zum Belastungsempfinden der Lehrkräfte aus dem Maslach Burnout Inventory – Educators Survey (Jackson, 1996; Skala „emotionale Erschöpfung“, 9 Items) sowie der WHO-5 Wohlbefindensindex (WHO, 1998). Im Zusammenhang mit einzelnen Fördermaßnahmen auf der dritten Förderstufe können zusätzlich Fragebögen zur Beziehungsqualität zwischen Lehrkraft und einem Zielkind (Student–Teacher Relationship Scale – Short Form; Pianta, 2001) eingesetzt werden. Ergänzend werden ein Zufriedenheitsbogen zu Sitzungen eines Interventionsprogramms auf Stufe 3 des schulischen Interventionskonzepts sowie eine kurze Verlaufsmessung zum Selbstwirksamkeitserleben der Lehrkräfte über ein selbstentwickeltes Item erhoben. Die im Projekt eingesetzten Förderangebote sind Teil der schulischen Förderung und können grundsätzlich auch unabhängig von einer Teilnahme an der wissenschaftlichen Studie genutzt werden. Eine Nichtteilnahme an der Studie führt daher zu keinen Nachteilen im schulischen Förderangebot.
3. Welches Risiko bzw. welcher Nutzen ist mit der Studie verbunden?
Durch Ihre Teilnahme an der Studie können Sie dazu beitragen, möglichst viele Informationen zu sammeln, die eine Veränderung der Übergangsgestaltung an Grundschulen und Kindern einen guten Start in die Schule ermöglicht.
Die Teilnahme ist mit keinen bekannten Risiken oder Belastungen verbunden. Es handelt sich ausschließlich um förderpädagogisch erprobte Maßnahmen. Eine Aufwandsentschädigung ist nicht vorgesehen. Sie haben keine Nachteile, wenn Sie nicht an der Studie teilnehmen möchten.
4. Ist die Studienteilnahme freiwillig?
Die Teilnahme an der Studie erfolgt freiwillig. Es entstehen für Sie und Ihr Kind keine Nachteile, wenn Sie nicht an der Studie teilnehmen. Eine Teilnahme an der Datenerhebung ist nur möglich, wenn uns Ihre Einwilligung vorliegt. Auch wenn Sie die Einwilligung unterschrieben haben, können Sie zu jeder Zeit ohne Angabe von Gründen aus der Studie austreten. Es entstehen für Sie dadurch keine Nachteile.
5. Was geschieht mit unseren Daten? Hinweise zum Datenschutz
Im Rahmen der Studie werden verschiedene Daten erhoben, die für die wissenschaftliche Untersuchung der Umsetzung des Förderkonzepts notwendig sind. Dazu gehören insbesondere Fragebogendaten und Einschätzungen von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, beispielsweise zum Lern- und Sozialverhalten von Kindern oder zur Umsetzung von Fördermaßnahmen im Unterricht. Außerdem können Tonaufnahmen von Interviews gemacht werden, in denen Lehrkräfte ihre Erfahrungen mit der Umsetzung des Projekts sowie ihre Einschätzung der Fördermaßnahmen schildern.
Darüber hinaus werden einige personenbezogene Angaben erhoben, beispielsweise zum beruflichen Hintergrund (z. B. Berufserfahrung, Ausbildung oder Funktion an der Schule). Diese Angaben dienen ausschließlich dazu, die Rahmenbedingungen der schulischen Arbeit besser einordnen zu können. Alle im Rahmen der Studie erhobenen Daten und persönlichen Angaben werden vertraulich behandelt.
Die Erhebung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt pseudonymisiert, das bedeutet, dass Ihr Name durch einen Code ersetzt wird. Nach Abschluss der Datenauswertung, spätestens jedoch am 01.12.2027, werden alle Informationen über erstellte Codes vernichtet. Ab diesem Zeitpunkt sind die Daten vollständig anonymisiert und können keiner Person mehr zugeordnet werden. Die anonymisierten Daten werden gemäß wissenschaftlichen Standards mindestens 10 Jahre gespeichert.
Bis zum Zeitpunkt der vollständigen Anonymisierung der Forschungsdaten haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen. Durch eine Verweigerung oder einen Widerruf entstehen Ihnen keine Nachteile. Sie haben außerdem das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung sowie auf Widerspruch gegen die weitere Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten.
Informationen zu den Ergebnissen:
Die Ergebnisse der Studie werden nach Abschluss der Auswertungen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie in zusammengefasster Form für die beteiligten Schulen aufbereitet. Wenn Sie sich für die Ergebnisse der Studie interessieren, haben Sie die Möglichkeit, sich darüber zu informieren. Zu diesem Zweck werden zentrale Ergebnisse des Projekts in allgemein verständlicher Form auf der Projektwebsite veröffentlicht. Dort können sich interessierte Personen über den Verlauf und die Ergebnisse des Projekts informieren. Für den Zugriff auf diese Informationen ist keine Angabe personenbezogener Daten erforderlich. Darüber hinaus werden die beteiligten Schulen über die wichtigsten Ergebnisse des Projekts informiert. Die Schulen können diese Informationen auch an Lehrkräfte, Eltern oder andere interessierte Personen weitergeben.
Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt ausschließlich in anonymisierter Form, sodass zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Schulen möglich sind.
Ihre Erklärungen zur Geltendmachung Ihrer Rechte können Sie jederzeit schriftlich an die verantwortliche Projektleitung richten:
Verantwortliche Projektleitung
Dr. Jannik Nitz
Klosterstraße 79b
50931 Köln
Tel.: 0221 470-1866
E-Mail: jannik.nitz@uni-koeln.de
Bei weiteren Fragen zum Datenschutz oder zur Ausübung Ihres Beschwerderechts, stehen Ihnen folgende Anlaufstellen zur Verfügung:
Die Datenschutzbeauftragte:n der Universität zu Köln
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln
Tel.: +49 (0)221 / 470-3872
E-Mail: dsb@verw.uni-koeln.de
Kontaktdaten der zuständigen Datenschutz-Aufsichtsbehörde
Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW
Postfach: 20 04 44
40102 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 / 38424-0
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
Veröffentlichung
Die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Publikationen oder auf Tagungen erfolgt ausschließlich in anonymisierter Form und lässt zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf Ihre Person oder auf Ihr Kind zu. Die beteiligten Schulen werden auf schriftliche Veröffentlichungen zu Studienergebnissen aufmerksam gemacht und erhalten eine Kopie, welche Sie einsehen können.
6. An wen wende ich mich bei weiteren Fragen?
Für weitere Fragen im Zusammenhang mit dieser Studie stehen Ihnen die Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter gerne zur Verfügung. Auch Fragen, welche die Rechte Ihres Kindes als Teilnehmerin oder als Teilnehmer an dieser Studie oder die Aufbewahrung bzw. Vernichtung von personenbezogenen Daten betreffen, werden wir Ihnen gerne beantworten. Wenn Sie, Ihr Kind oder Ihre Angehörigen Fragen oder Bedenken zu dieser Studie, zu möglichen Risiken oder zu Ihren Rechten haben, können Sie und Ihr Kind jederzeit die Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter kontaktieren. Auch wenn Sie zusätzliche Informationen benötigen, können Sie uns gerne informieren.
Kontakt Studienleitung
Prof. Dr. Thomas Hennemann
Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät
Arbeitsbereich Erziehungshilfe und Sozial-Emotionale Entwicklungsförderung
Prof.in Dr. Charlotte Hanisch
Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät
Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation
Ansprechperson für das Teilprojekt B:
Dr. Jannik Nitz
Klosterstraße 79b
50931 Köln
Tel.: 0221 470-1866
E-Mail: jannik.nitz@uni-koeln.de
Datenschutzerklärung und Einwilligungserklärung zur Teilnahme an der Studie – pädagogisches Personal
„multimo⁵⁻⁷“ – Teil B Gestufte Förderung im Projekt multimo⁵⁻⁷
Stand: 13.03.2026
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Datenschutzerklärung und Einwilligungserklärung zur Teilnahme an der Studie – pädagogisches Personal
„multimo⁵⁻⁷“ – Teil B Gestufte Förderung im Projekt multimo⁵⁻⁷
Stand: 13.03.2026
Universität zu Köln
Arbeitsbereich Psychologie und Psychotherapie in Heilpädagogik und Rehabilitation
Prof.in Dr. Charlotte Hanisch
Arbeitsbereich Erziehungshilfe und Sozial-Emotionale Entwicklungsförderung
Prof. Dr. Thomas Hennemann
Ansprechperson für eventuelle Rückfragen zum Teilprojekt B:
Dr. Jannik Nitz
Telefon: 0221/470 1866
Jannik.nitz@uni-koeln.de
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an unserer Studie. Informationen zur Studie sowie zum Datenschutz haben Sie in einem separaten Schreiben erhalten.
Die Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig. Ihnen entstehen keine beruflichen Nachteile, wenn Sie Ihre Teilnahme ablehnen oder Ihre Zustimmung zur Verarbeitung Ihrer Daten widerrufen.
Mit Ihrer Unterschrift erklären Sie sich damit einverstanden, dass im Rahmen der Studie soziodemografische Angaben zu Ihrer Person (z. B. beruflicher Hintergrund) sowie Daten im Zusammenhang mit Ihrer pädagogischen Tätigkeit erhoben werden. Dazu gehören beispielsweise Einschätzungen zum Lern- und Sozialverhalten von Kindern, Angaben zur Umsetzung von Fördermaßnahmen im Unterricht sowie Ihre Einschätzungen und Erfahrungen mit dem Projekt.
Sie stimmen der pseudonymisierten Verarbeitung, Speicherung und wissenschaftlichen Auswertung dieser Daten zu. Ebenso erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Ergebnisse der Studie in anonymisierter Form in wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Berichten veröffentlicht werden.
Ihre Einwilligung können Sie bis zum 01.12.2027 jederzeit widerrufen.
Ihre Bestätigung
Bitte bestätigen Sie jeden Punkt einzeln.
Teilnahme an der Studie
Einwilligung zur Teilnahme und zur Verarbeitung personenbezogener Daten meiner Person
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Ansprechperson Dr. Jannik Nitz (jannik.nitz@uni-koeln.de).